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Natasha Ivanova
1 Dez. 2025
Einblicke | 8 Min. Lesezeit

Inhalt

Jedes Unternehmen möchte das Beste aus seinen Mitarbeitenden herausholen. Theoretisch ist das einfach: Das richtige Team wird zum richtigen Zeitpunkt dem richtigen Projekt zugewiesen. In der Praxis ist es jedoch oft komplizierter. Prioritäten verschieben sich, Mitarbeitende sind überbucht, Deadlines überschneiden sich. Ohne einen klaren Überblick über das gesamte Portfolio geraten selbst die besten Pläne ins Wanken.

In diesem Artikel sehen wir uns die häufigsten Herausforderungen bei der Ressourcenplanung auf Portfolio-Ebene genauer an, die aktuellen Trends im Ressourcenmanagement und wie Software wie proMX 365 Project Portfolio Management die Arbeit deutlich erleichtern kann.

Was macht Ressourcenmanagement so herausfordernd?

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen arbeitet gerade an fünfzig verschiedenen Projekten, fünf weitere stehen in den Startlöchern und plötzlich landet noch eine dringende Aufgabe auf Ihrem Tisch. Das Team ist motiviert, die Ziele sind klar, doch bei der Zuteilung der Mitarbeitenden merken Sie, dass Sie Überstunden machen müssen, um alles zu schaffen. Es liegt nicht daran, dass Sie nicht genug Fähigkeiten und Wissen im Team haben. Vielmehr werden Mitarbeitende oft in zu viele Richtungen gleichzeitig gezogen, und niemand hat den Überblick über das große Ganze. Hier sind die häufigsten Probleme, die dabei entstehen:

1. Kein Gesamtüberblick über Ressourcen

Man kann nichts managen, was man nicht weiß. Wenn Ressourcen über verschiedene Tools, Excel-Tabellen oder Abteilungen verteilt sind, fehlt Führungskräften der Überblick, woran jede Person arbeitet und wie ihre Zeit genutzt wird. Diese fehlende Transparenz erschwert es, Konflikte oder Ungleichgewichte zu erkennen. So kann es passieren, dass einige Mitarbeitende überlastet sind, während andere zu wenig zu tun haben.

2. Chaos bei der Priorisierung

Ohne einheitliche Priorisierungsregeln besteht das Risiko, dass Menschen und Budgets an die falschen Projekte gebunden werden. In der Praxis bedeutet das: Projekte mit wenig strategischem Wert werden besetzt, weil sie laut eingefordert werden oder dringend klingen, während wichtigere Vorhaben zu kurz kommen. Fehlende Übersicht auf Portfolio-Ebene kann den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens gefährden.

3. Überlastete oder unterforderte Teams

Wenn einige Mitarbeitende in Aufgaben untergehen, während andere zu wenig zu tun haben, führt das oft zu Burnout im gesamten Team – und meist auch zu verpassten Deadlines. Moodle, ein globaler EdTech-Anbieter, fand heraus, dass zwei Drittel (66 %) der US-Beschäftigten aktuell irgendeine Form von Burnout erleben, ausgelöst durch:

  • Das Gefühl, mehr Arbeit zu haben, als Zeit dafür bleibt – 24%
  • Zu wenig Ressourcen oder die falschen Tools – 24%
  • Zu viel Arbeit wegen Personalmangel in der Branche – 19%


Ungleich verteilte Arbeitslasten sind nicht nur ein organisatorisches Problem, sondern wirken sich direkt auf das Wohlbefinden und die Leistung Ihres Teams aus.

4. Fehlende Verbindung zur Strategie

Selbst wenn Ihr Team nicht unter Burnout leidet und engagiert arbeitet, ist es entscheidend, dass die Zeit für die richtigen Aufgaben eingesetzt wird. Das Management muss daher stets prüfen, ob die aktuellen Tätigkeiten zu den kurz- und langfristigen Unternehmenszielen passen. Wenn Ressourcenentscheidungen nicht an die Geschäftsstrategie gekoppelt sind, wirken selbst die besten Projekte wie vergeudete Mühe.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann schauen wir uns an, wie Sie das ändern können.

Ressourcen im Portfolio cleverer verwalten

Gutes Ressourcenmanagement bedeutet nicht, jede Stunde jedes Mitarbeitenden zu kontrollieren. Um die genannten Herausforderungen zu meistern, brauchen Unternehmen einen klaren Prozess für Portfolio Resource Management (PRM). PRM umfasst alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass die richtigen Ressourcen zur richtigen Zeit an den richtigen Aufgaben arbeiten. Dafür können Sie folgende Schritte gehen:



Schritt 1 – Bedarf vorhersagen: Überlegen Sie, was als Nächstes ansteht. Mit einer Prognose sind Sie vorbereitet, wenn ein neues Projekt startet.

Schritt 2 – Kapazitäten prüfen: Vergleichen Sie die Prognose mit der aktuellen Auslastung Ihres Teams. Haben Sie genug Leute für die kommenden Aufgaben? Falls nicht, müssen Sie Prioritäten verschieben, einstellen oder weiterbilden.

Schritt 3 – Fähigkeiten und Anforderungen abgleichen: Es reicht nicht mehr, einfach die nächste verfügbare Person einzusetzen. Mit Skill-Mapping stellen Sie sicher, dass die richtigen Leute an den passenden Aufgaben arbeiten – basierend auf ihrer Expertise, nicht nur auf ihrer Verfügbarkeit.

Schritt 4 – Realistisch planen: Legen Sie fest, wer was wann macht. Vermeiden Sie Doppelbuchungen, geben Sie den Mitarbeitenden genug Luft und achten Sie darauf, dass sich Zeitpläne nicht überschneiden.

Schritt 5 – Überwachen und anpassen: Dinge ändern sich, Projekte verzögern sich, Prioritäten verschieben sich, Menschen nehmen Urlaub. Deshalb ist Echtzeit-Tracking wichtig. Behalten Sie den Abgleich zwischen geplanter und tatsächlicher Auslastung im Blick und passen Sie bei Bedarf an.

Mit diesem Prozess vermeiden Sie ständiges Krisenmanagement und sorgen für einen reibungsloseren, strategischeren Ablauf im Portfolio.

Was verändert sich aktuell im Ressourcenmanagement?

Ressourcenmanagement ist heute nicht mehr das, was es einmal war – und das ist gut so. Die Art, wie wir arbeiten und Teams führen, hat sich in den 2020ern stark verändert: Remote-Arbeit durch Covid-19 und der Einsatz von KI in allen Lebensbereichen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre PRM-Strategien überdenken und auf eine agilere, technologiegestützte Herangehensweise setzen.

Hybrides Arbeiten bleibt

Die Zeiten, in denen alle von 9 bis 17 Uhr im selben Büro saßen, sind vorbei. 2025 arbeiten etwa die Hälfte der remote-fähigen Beschäftigten hybrid (teils im Büro, teils zu Hause), nur eine Minderheit ist komplett vor Ort. Das verändert alles: Wer verteilte Teams managt, muss mit flexiblen Arbeitszeiten, verschiedenen Zeitzonen und weniger persönlichem Kontakt umgehen. Transparenz wird entscheidend.

Hier helfen PRM-Tools, die in Echtzeit zeigen, wer was wo macht. Mit den richtigen Systemen wird hybrides Arbeiten zum Vorteil: Sie haben Zugriff auf mehr Talente, ohne die Kontrolle über die Umsetzung zu verlieren.

Projekte sind komplexer denn je

Moderne Projekte erstrecken sich über Abteilungen, Regionen und Technologien. Es gibt mehr Abhängigkeiten, mehr Veränderungen und mehr bewegliche Teile als je zuvor – das belastet Teams. „Change Fatigue“ wird zum echten Problem, besonders wenn Mitarbeitende zwischen Prioritäten und unklaren Rollen hin- und hergerissen werden. Ressourcenplanung muss heute schnell Antworten liefern wie: Was passiert, wenn sich ein Projekt um eine Woche verschiebt? Was, wenn wir nächsten Monat zwei Entwickler mehr brauchen? Unternehmen kombinieren zunehmend agile und klassische Methoden, bauen funktionsübergreifende Kapazitäten auf und investieren in Tools, die schnelle Reaktionen ermöglichen, ohne die Teams zu überfordern.

Echtzeitdaten sind Pflicht

Statische Excel-Tabellen und wöchentliche Statusupdates reichen nicht mehr. Führungskräfte wollen live sehen, wie Ressourcen genutzt werden, wie Projekte laufen und wie ausgelastet die Teams sind – denn Veränderungen passieren schnell. Wenn ein Projekt in Verzug gerät oder jemand unerwartet ausfällt, ist es zu spät, bis der nächste Bericht kommt. Deshalb setzen sich PRM-Tools mit Echtzeit-Dashboards und Live-Reporting durch.

KI und Automatisierung übernehmen Aufgaben

Nach jahrelangem Hype zeigt KI im Projekt- und Ressourcenmanagement nun echten Mehrwert. Moderne Tools helfen, Aufgaben passend zu Fähigkeiten zuzuweisen, künftige Engpässe vorherzusagen und Projekte mit Risiko frühzeitig zu erkennen. Auch Automatisierung wird wichtiger: Zeitpläne aktualisieren, Verfügbarkeitsanfragen verschicken oder Standardberichte erstellen – das läuft jetzt im Hintergrund. Das bedeutet weniger Routinearbeit und mehr Zeit für echte Planung. Wichtig: KI ersetzt keine Ressourcenmanager, sondern unterstützt bessere und schnellere Entscheidungen.

Wie proMX 365 Project Portfolio Management PRM einfacher und smarter macht

Let’s talk solutions. If you are managing project portfolios in Dynamics 365, proMX 365 PPM is built for you: It addresses PRM challenges, and it brings together resource planning, real-time visibility, deep integration with business systems, and smart automation.


HauptvorteilBeschreibung
Vollständige Kontrolle über alle ProjekteSie erhalten vollständige Transparenz und Kontrolle über alle Projekte im Unternehmen, stellen die Ausrichtung auf Geschäftsziele sicher und maximieren den ROI. Das erweiterte Portfoliomanagement bietet einen einheitlichen Überblick und Tools zur Priorisierung nach Strategie und ROI.
Bessere Entscheidungen mit SzenarioplanungTreffen Sie fundierte Entscheidungen und minimieren Sie Risiken, indem Sie verschiedene Projektszenarien durchspielen. Die erweiterte Szenarioplanung bietet „Was-wäre-wenn“-Tools zur Simulation und Optimierung.
Im Budget bleiben und Überziehungen vermeidenVermeiden Sie Kostenüberschreitungen durch präzises Tracking und Prognosen. Echtzeit-Budgettools vergleichen geplante und tatsächliche Kosten und helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen.
Risiken frühzeitig minimierenIdentifizieren und entschärfen Sie Risiken frühzeitig mit proaktiven Tools und Warnungen, bevor kleine Probleme groß werden.
Ressourcenproduktivität maximierenWeisen Sie Ressourcen effizient zu und vermeiden Sie Engpässe durch Echtzeit-Tracking – das verbessert Auslastung und Teamleistung.
Bessere Entscheidungen dank KI-InsightsNutzen Sie KI (inklusive Microsoft Copilot), um Daten zu analysieren, Trends vorherzusagen und Empfehlungen zu erhalten.
Transparenz und Verantwortlichkeit sicherstellenIndividuell anpassbare Dashboards und automatisierte Berichte sorgen dafür, dass alle Beteiligten die nötigen Einblicke für schnelle Entscheidungen haben.
Nahtlose Zusammenarbeit zwischen TeamsDie vollständige Integration mit Microsoft-Tools wie Dynamics 365, Power BI und Power Automate ermöglicht reibungslose Zusammenarbeit und Informationsaustausch.
Wachstum mit skalierbarer Lösung ermöglichenproMX 365 PPM wächst mit Ihrem Unternehmen, unterstützt mehr Projekte und Nutzer und bleibt stets auf dem neuesten Stand der Microsoft-Innovationen.

Bereit für den Praxistest?

Portfolio Resource Management muss sich nicht schwer sein. Mit einem klaren Prozess und der passenden Software können Sie Arbeitslasten ausbalancieren, klug priorisieren und Ihre Mitarbeitenden (und Projekte) auf Kurs halten.

Sie möchten sehen, wie proMX 365 PPM in der Praxis funktioniert? Kontaktieren Sie das proMX-Team für eine persönliche Demo. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Tool an Ihre Anforderungen anpassen und bessere Ressourcenentscheidungen mit weniger Stress treffen.